Für welchen Sport legt der vermeintlich einsamste DJ der Welt eine Musik (in diesem Falle House) mit so einem Text auf?
Und für welchen Sport brauch man so ein Schuhwerk? Leider hab ich kein Foto von dem Mädchen mit pinkem T-Shirt, weißem Minirock und hochhackigen (!) Sandalen.
Genau – für Fussball! Dann aber ganz ohne Schuhe, tlw. mit Chucks, manchmal sogar, so auch das besagte Mädchen, mit echten Fussball-Schuhen.
Und schon kommt der Anpfiff mit der Vuvuzela. Ein extrem lautes, aber verdammt cooles Stadiuon-Zubehör.
Gespielt wurde direkt neben dem Mbombela Stadion (Nelspruit) für die WM 2010. Cool mit den Giraffen dran, oder?
Man sollte hier bemerken: Streetsoccer ist nicht gleich Fussball! Es gibt Regeln, wie:
Es muss immer min 2 Mädels pro Team geben. Die Punkte zählen auch nur nach dem ersten „Mädchen-Tor“.
Es bigt keine festen Torwärte.
Sind mehrere Spieler der Meinung, es wurde unfair gespielt, wird einfach nochmal gespielt.
Bei einem Unentschieden stellt sich ein Spieler mit einem Bein in die Mitte des Tors. Die Gegner müssen nun versuchen ein Tor zu erzielen.
Bei dem System, wer wann gegen wen spielt und wer warum im Finale ist, habe ich gar nicht erst vesucht zu verstehen. Ich wusste nur, dass am Ende das Team aus Hazyview, einem neu enstandenen Bezirk in Mpumalanga (Oder war es doch Düsseldorf? s. Trikots) gewonnen hat.
Herzlichen Glückwunsch!
Alle waren erschöpft, hatten aber viel Spaß - egal ob gewonnen oder nicht.
Zum Schluss gab´s dann noch lecker Essen für alle – gegessen wurde natürlich mit der Hand.
Danach waren alle im wahrsten Sinne des Wortes PAPP-satt.
Soweit der Fussball-Beitrag aus dem fernen Süden.
Es war ein schöner Tag und wir fuhren müde zurück zum cottage.
Die Regeln mit den Mädchen finde ich grandios, die sollteste du den deutschen Scouts mitbringen! Macht Spaß deinen Blog zu lesen, weiter so. Gabi
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